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Kirmespolka
diesen Tanz haben wir fast komplett umgestellt, um ihn schwungvoller zu gestalten und ihn beim Dance Cup zu präsentieren, Highlight unseres Tanzes ist jetzt der Heber der Mädchen, der Tanz ist bei uns sehr beliebt und kommt auch beim Publikum immer gut an, |
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Krüz König
der Flieger als Höhepunkt des Tanzes sorgt bei den Auftritten immer für den meisten Applaus, 2006 siegten wir mit diesem Tanz beim Löcknitzer Dance Cup, leider können wir den Tanz immer seltener tanzen, da die Größenverhältnisse stimmen müssen, |
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Fischertanz
deutscher Tanz aus dem 17. Jahrhundert, der sich aus dem alemannischen Reigentanz entwickelt hat, Fischertücher als Verbindung der Tänzer |
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Eldenaer Kegel
Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert entstanden
beliebter Tanz aus Mecklenburg und Vorpommern, den wir auch gern im Programm haben |
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Insterburger |
Aus der häuslichen weiblichen Tracht entwickelten sich Sonderformen für den Ausgang, den sonntäglichen Kirchgang, für das Abendmahl, für die Hochzeit und die Trauer.
Die Frauen trugen zwei Hemden. Das obere weiße Leinenhemd hatte sehr weite Ärmel. Darüber trug man den Schnürleib aus schwarzer Wolle und den Brustlatz. Zu den Röcken zählten der untere schwarze "Pusselrock" mit dem schwarzblauen Saum, darüber kam der Oberrock.
Außerhaus wurde alles durch einen schwarzen Rock mit dunkelblauer Wollborte verdeckt. Der Brustlatz wurde mit einer immer reicher werdenden Perlstickerei versehen und war das eigentliche Schmuckwerk der Tracht. Auf dem Kopf trug man eine abgeflachte kegelförmige Haube mit Schleifenbändern. Es gab Unterschiede zwischen der Mädchenhaube und der Haube der verheirateten Frauen. Vervollständigt wurde die Tracht durch die Leinenschürze mit ihren roten und dunkelblauen schmalen Längsstreifen. Die Enden der Schnürbänder hingen vorn herunter.
Das Umlegetuch der Ausgangstracht hatte Fransen.
Im Gegensatz zur Frauentracht war die Männertracht einfacher. Sie bekleideten sich stets mit zwei Hemden. Das untere bestand aus blauem Wollstoff, das obere aus weißem Leinen. Man trug früher auch noch Unterhosen und darüber die weite Pusselbüx. Über die Unterhosen zog man gestrickte Stümpfe aus Schafwolle. Das charakteristische Stück der Männertracht bildete die weite rockähnliche Fischerhose aus Flachs oder Hede. Nur die Sonntagshose war aus Leinen. Über dem Hemd trug man eine ärmellose, hochgeschlossene, gefütterte Schoßweste mit blauen oder roten Querstreifen, das "Unnerding". Aus dem Kragen schaute das rote Halstuch hervor, das zu einem Kreuzknoten gebunden war. Damit die Weste gut zur Geltung kam wurde die schwarze Jacke offen getragen.
Noch bis ins 19. Jahrhundert zeigte sich der Mann mit der Pottmütze, einer Zipfelmütze. Diese wurde aber durch die dunkelblaue oder schwarze Tuchmütze der Schiffer verdrängt.
Die tägliche Fußbekleidung bestand aus selbstgefertigten Holzpantoffeln und zum Fischfang aus hohen ledernen Schaftstiefeln. Flache Lederschuhe trug man zum Kirchgang.
Diese Kleidung wurde im Laufe der Zeit durch Hinzufügen anderer Attribute ergänzt.
Besonders prächtig war die Hochzeitstracht.
Schon mit Eintritt in die Schule gingen auch die Kinder in Tracht.